Ein Schluck Wasser

Der Sommer ist eine wunderbare Zeit: Das Licht scheint lange und gut, die Menschen sind fröhlich gelaunt und man ist gerne draußen.

Manchmal ist es aber auch verdammt heiß! Etwas Abkühlung gibt es in der Galerie.

 

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transport | digital

DIe neueste Serie mit meiner Pentax K-x, entstanden innerhalb weniger Stunden.

Das digitale Arbeiten war eine echte Erleichterung, denn ich konnte wesentlich entspannter und freier photographieren, als ich es mit Film gerade könnte und mit den Ergebnissen bin ich ziemlich zufrieden.

Allerdings bemerke ich so allmählich erste Alterungserscheinungen an der Kamera, was mir leichte Sorgen bereitet. Eigentlich will ich mich nicht wieder mit dem Wust an neuen Digitalkameras beschäftigen, aber früher oder später ist das wohl unvermeidlich.

Bis demnächst!

Kirschblüten

Ja, es ist wirklich schon etwas her seit die Bäume hier in Berlin alle geblüht haben, aber die analoge Photographie ist eben langsam und bedacht. Wenn alles so schön blüht, bin sogar ich versucht, doch mal lieber den Farbfilm einzulegen, denn da lohnt es sich wenigstens.

Analog und in Farbe zu arbeiten ist für mich relativ selten. Noch seltener aber arbeite ich mit Farbdiafilm. Diesen Frühling bin ich dann über meinen eigenen Schatten gesprungen und habe zwei Rollen abgelaufenen, aber gut gelagerten Kodak Ektachrome verschossen und war von den Resultaten erstaunt. Einerseits war der Farbstich schon recht auffällig, andererseits gibt er den Bildern einen ganz besonderen Hauch, der auch gut zu den Blütenmotiven passt. Sie wirken dadurch viel zarter, leichter und irgendwie unwirklicher.

Statt der Pentax ME Super, die sonst Kleinbildkamera meiner Wahl, ist, habe ich meine Ricoh XR2 benutzt. Die kann nämlich etwas, was die Pentax nur bedingt kann: Doppelbelichtungen.

Ich habe ich auch mal  daran gewagt und zwei davon seht ihr in der Galerie. Ich glaube, wenn man das übt und irgendwann richtig gut kann, hat man damit ein mächtiges Werkzeug zum Schaffen neuer Bilder in der Hand, aber das scheint mir ein harter Weg zu sein. Die Möglichkeiten, die sich durch die Kombination von Farben, Formen und Texturen ergeben, sind immens, aber man muss gut vorausplanen, sonst wird das einfach nichts. Na mal schauen, ich werd’s auf jeden Fall weiter versuchen.

Weitere Bilder von der zweiten Rolle und auch ein paar Farbnegative werden folgen,

Bis dann!